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| Foto: George L Smyth |
Scheinbar endlos erstreckt sich die kahle Landschaft – weit und breit ist keine Spur menschlichen Lebens zu sehen. Nur ein paar kümmerliche Sträucher und Bäume stehen am Straßenrand. Dass genau hier ein gigantischer Firmensitz mit Hunderten Arbeitskräften entstehen soll, erscheint in Anbetracht solch einer Brache nur schwer vorstellbar. Doch es tut sich etwas: Bewegung kommt in die triste Szenerie. Baukräne, Laster und Bagger rollen an, Gruben werden ausgehoben, Gerüste errichtet. Die Sonne geht unter und wieder auf; viele Tage und Nächte ziehen ins Land. Aus der kahlen Landschaft erhebt sich ein mächtiger Gebäudekomplex, welcher immer konkretere Formen annimmt. Die Gerüste werden wieder abgebaut und das große, leuchtende Firmenlogo findet natürlich auch noch seinen Platz. Fertig ist der Lack.
Solch ein gigantisches Bauvorhaben ist ziemlich beeindruckend. Wirklich atemberaubend wird es allerdings erst dann, wenn der langwierige Prozess der Bauarbeiten komprimiert dokumentiert wird – zum Beispiel via Zeitraffer-Fotografie. Dank spezieller Kameras für Zeitraffer Fotografie sprießen die architektonischen Meisterwerke von morgen in kürzester Zeit aus dem Boden. Zeitraffer-Fotos als Baudokumentation liefern eine hochwertige Erinnerung: Denn die wichtigsten Abschnitte der Bauarbeiten sind weiterhin nachvollziehbar – und das in bester Qualität. Die Bilder sind gestochen scharf und bieten die Möglichkeit, ohne sichtbaren Qualitätsverlust zu zoomen. So kann den fleißigen Bauarbeitern sogar beim Schuften zugesehen werden.
M.L. [Sponsored Post]

